Inside Out

Mein Innen nach Außen drehen


Wild Woman

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Versuch zwei das Wochenende in Worte zu fassen. Loslassen und mich tief in mich begeben. Darauf vertrauen, dass sich die Worte zeigen werden, die geschrieben werden wollen. Ohne Druck. Ohne Zwang und ohne Erwartungen.

Das Wochenende mit sechs weiteren Frauen mitten im Nirgendwo hat mein Herz auf eine so tiefe Weise berührt, dass ich nachhaltige Veränderungen spüre.

Das größte Geschenk das mir gemacht wurde war: pure Annahme und die Erlaubnis mich zu zeigen und meine Facetten auszuleben. Ich wurde gesehen, gewertschätzt und anerkannt.

Ich durfte mich ausleben. Ich durfte mich selbst in einer Tiefe begegnen, die ich nicht erwartet hatte.

Meine Lebensaufgabe ist es durch mein Sein zu Wirken. DAS wurde mir am Wochenende so sehr bewusst und das erfüllt mich mich so tiefer Dankbarkeit, dass es kaum in Worte zu fassen ist.

Mich selbst kaum in der Lage zu fühlen ausdrücken zu können, was an diesem Wochenende in mir geschehen und gewachsen ist, ist neu für mich.

Es fällt definitiv unter die Kategorie lebensverändernd, bewusstseinserweiternd und magisch. Punkt. Ich höre auf mehr Worte dafür finden zu wollen und vertraue darauf, dass sich alles setzen wird und ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr Worte finden werde.

In meiner Instagram Story hatte ich gerade dieses Akrostichon gepostet:

W – ahrhaftigkeit

I – ndividualität

L – iebe

D – ankbarkeit

W – eiblichkeit

O – h bitte wieder

M – itgefühl

A – uthentizität

N – atur

Höre dir gern das Lied „Rose“ von Ayla Schafer an. Ich höre es seit ca einer Stunde in Dauerschleife. Ich fand es, als ich nach einem Schreiblied suchte und es verkörpert zumindest in Ansätzen meine Erfahrung des Wochenendes.

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